Zámek v Lipové je jednou z nejohroženějších kulturních památek české republiky.  Tento unikátní zámek byl poprvé odsouzen k zániku již v osmdesátých letech minulého století. Tehdy unikl demolici jen o vlásek. Sám zámek ještě dnes zachráněn není, ale již nyní zde můžete navštívit  barokní zámecký park a zahradu. Ty se již zachránit podařilo, i když i zde nás čeká ještě mnoho práce. Záchranu areálu se daří realizovat také díky Vám, občanům této  země, jimž není cizí pomoc záchraně a obnově našeho národního kulturního dědictví.

  PŘISPĚJTE PROSÍM NA ZÁCHRANU ZÁMKU 

ÚČET 430430430/0600 MONETA MONEY BANK

 

Hlasujte pro nás také na webu Má vlast - Cestami proměn (č. 35)

Schloss Lipová (Hainspach)

Immobile Kulturdenkmal Schloss Lipová (Hainspach). Zurzeit ist dieses Schloss eingetragen auf der Liste der am stärksten gefährdeten immobilen Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik.

Das Schloss ist exemplarische Demonstration der gemäßigten Architektur des Hochbarocks mit intensivem interkulturellem europaweitem Übergreifen. Hiesiges Herrschaftsgut gehört mit seiner Geschichte zu den ältesten in Tschechien, die tatsächliche Entwicklung erwartete dieses Gebiet erst nach der Beendigung des 30-jährigen Krieg. Der Teich mit der Fläche von 10 Hektar wurde von Slavata von Chlum und Koschumberg im 1675 und an seinem Rande ließ dann im Jahren 1737 bis 1741 Wilhelm Leopold von Salm-Reifferscheidt eine protzige Residenz bauen, die als Stammburg für seinen Gründer dienen sollte. Im 20. Jahrhundert teilte sich der mächtige europäische Geschlecht Slam in mehrere Linien ein, wobei Julius Salm diente dem Kaiser Rudolph II. und siedelte sich im Tschechien an. Seine Nachkommen verknüpften sich dann durch Verwandtschaftsbeziehungen mit der höchsten tschechischen Aristokratie und bekamen ein untrennbares Teil der Geschichte des Königreichs Tschechien. Herrshcaftsgut Lipová bekam in erblichen Besitz Franz Wilhelm von Salm-Reifferscheidt, dessen Sohn ließ hier ein Schloss aufzubauen und gründete neue Stammlinie. Das Schloss allein ist von einem dreiflügeligem Gebäude geformt, dessen Mittelflügel ist an der Eintritt- und Hoffassade mit dreiachsigen Strebepfeiler, die bei dreieckigen Schilder beendet sind, ausgesttatet und das in Jahren 1737–1741 nach dem Entwurf von Maler und Girolamo Costa (1671-1741), gebürtig aus Pellium Inferiore im Valle Intelvi, Baumeister von nicht nur Geschlecht von Salm aber auch Lobkowicz und Hrzan. Im Besitz von Familie Salm wurde dieses Schloss bis zum Beginn der ersten tschechischen Republik, wenn es von der Familie Růžička übergennomen wurde. Der Familie Růžička wurde das Schloss bei zuerst Nazisten und dann Kommunisten konfisziert. Die haben von baulichem und historisch sehr wertvollem Objekt zuerst Kaserne und dann allmählich auch eine Ruine gemacht. Die Vernichtung des Objekt vollendete die Restituentin, Erbin der Familie Růžička und anschließend die Firme Obrození s.r.o., die im Grunde strebte um Untergang des.

Der Grundgedanke des Projekts für Rettung des Schlosses ist die Wiederaufbau in seiner ursprünglichen Form von der Zeit der Entstehung in Jahren 1737 - 1741. Das Schloss wurde während seiner Existenz nicht baulich geändert oder keineswegs umgebaut und damit gehört es zu den wichtigsten ähnlichen Objekten in Tschechien. Wiederaufbau des Objekts des Schlossgebäudes setzt sich als Ziel seine volle historische und künstlerische Rehabilitation. In der ersten Phase kommt es zur Gewährleistung der Statik des Objekt, Renovierung des Daches und einzelnen Stockwerken. Die Revitalisierung des Objekts hat als Ziel Zugänglichkeit von Mehrheit der Bodenfläche des Objekts für Veröffentlichet, wobei in der Form von rekonstruierten Interieuren  und musealen Ausstellungen wird das Leben eine wichtige europäische Aristokratie im 18. Jahrhundert in Tschechien vorgestellt. Die Interieuren werden auch für Vorlesungs-, Ausstellungs- und Konzerttätigkeit verwendbar.